Kancho Fard

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Sosai Oyama mit  Shihan bobby lowe 1994 bevor verstarb, gab er große mission an Bijan Fard 1988 er solle im Deutschland Seine Dojo eroffen dort die Philosophie des Kyokushin Karate verbreiten aber auch in andere orten im Eropa.Aber im jahr 1994 verstarb our Sosai Oyama  aber gab es noch eine letzte Mission fur Bijan Fard mit auf dem Weg  in 1990 -1992- 93 er solle im Deutschland und Europa ( Welt ) seine eigen Philosophie des Kyokushin Karate Nichi verbreiten.

Nach dem tod von Sosai MAS OYAMA war der neuer anfang von Kyokushinkaikan in Europa im Kyokushin World Cup demonstration in Paris 1998. Ich war die einzige Sosai Oyama später Kancho Shokei Akiyoshi Matsui Representative Element of Kyokushin karate Germany in Paris1998 in this wichtige veranstaltung. Osu

Bijan M.M. Fard wurde in der MetropoleTeheran (Iran) geboren und ist dort aufgewachsen, schon in jungen Jahren hat er mit dem Studium der Kampfkünste begonnen. Schon sehr früh zeigte sich, das aus dem „kleinen“ Jungen ein großer Kämpfer werden kann.

Nicht nur zur damaligen Zeit brachte der Iran sehr viele exzellente Kämpfer hervor. Auch heute noch kommen aus dem Iran exzellente Kyokushin Kämpfern (sportler), welche sich von Kopf bis Fuß dem Geist und der Philosophie des Kampfsportes verschrieben haben. Darunter auch Bijan M.M. Fard, welcher einer der ersten Schwarzgurte (Kyokushinkai-Kan Black Belt) seines Landes war und mehrfacher Gewinner verschiedener Meisterschaften im Iran. Von 1976 bis 1987 war Bijan M.M. Fard einer der besten Kämpfer in der Kyokushinkai-Kan Organisation, welches zur Folge hatte, dass er durch Mas Oyama, dem legendären Oberhaupt des Kyokushin, zum Studium der Kampfkünste nach Japan eingeladen wurde.
Um Ihnen ein Vergleich zu geben, das was „Andy Hug“ (www.andyhug.ch) für die Schweiz war ist Bijan M.M. Fard heute noch für den Iran.

Dieser großen Verantwortung wurde Bijan M.M. Fard gerecht, in dem er darüber hinaus Mitbegründer des Kyokushinkai-Kan Irans war und dort auch tatkräftig am Aufbau als Großmeister (Shihan) mitgewirkt hat. Bis heute vermisst er seine Mitstreiter von damals sehr!

1979 eröffnete Bijan M.M. Fard das erste Kyokushinkai-Kan Dojo im damaligen Haus der Kampfkünste in Teheran. Mit bekannten Sportlern wie Mansur Barzegar (http://de.wikipedia.org/wiki/Mansour_Barzegar) organisierte Bijan M.M. Fard verschiedene Veranstaltungen, Vorführungen und Meisterschaften.

Als Technischer Direktor (von 1979 bis 1987) der Organisation KyokushinkaiKan Irans führte Bijan M.M. Fard die Nationalmannschaft zu mehreren nationalen wie auch internationalen Erfolgen.

Durch den Umbruch des persischen Königshauses musste Bijan M.M. Fard sein Land verlassen. Dabei führte ihn sein langer Leidensweg über mehrere internationale Stationen in den Schwarzwald, wo er seine neue Heimat und Freunde fand.

Eingebettet zwischen den neuen Freunden und unserer schönen Landschaft Südbadens, versucht er nun die Jugendliche im Geist des Koyushinkai-Kan Karates zu erziehen und zu fördern.

Sein Kredo dabei ist:

Halte Deinen Kopf gesenkt! (Bescheidenheit)

Den Mund geschlossen! (Ruhe)

Den Kopf hoch mit wachem Geist! (Ambitioniert)

Respektvoll gegenüber deinen Eltern, Trainern und Mitmenschen! (Respekt)

Behandle andere Menschen, wie Du auch behandelt werden möchtest! (Anstand & Disziplin)

1988 eröffnete er sein erstes Dojo in Bad Sackingen ( Wallbach )1989 in Wehr (Baden) beim TV Wehr 1885 e. V. und präsentierte sich und seine Abteilung an verschiedenen Veranstaltungen. 1999 baute er sein eigenes Dojo Powerkarate II in Bad Säckingen auf. Jedoch stand dieses damals unter einem nicht so günstigen Stern. Trotz mehrere Teilnahmen an nationalen und internationalen Wettkämpfen sowie Erfolge, blieben Sponsoren und die Unterstützung durch Kommunen aus.

Bijan M.M. Fard musste leider einige finanzielle und persönliche Rückschläge in dieser Zeit hinnehmen. So dass er sein eigenes Dojo 21 April 2006 leider schließen musste. Jedoch unser Shihan wäre nicht der Mann der er heute ist, wenn er sich dadurch von seinem Ziel abbringen hätte lassen.

Mit eisernen Willen und Freunden versucht er seinen Traum eines erfolgreichen Honbu Dojos mit erfolgreichen Koyushin-Kan Karatesportlern im Südbadischen Gebiet zu erfüllen. Dieses wird auch von der Kyokushin-Kan Organisation anerkannt, welche ihn zum „Chief Executive for development of Kyokushin-Kan Karate West Europe“ (Verantwortlicher für die Verbreitung des Kyokushin-Kan Karates in westlichen Europa) ernannt hat.

Aufgrund seiner hervorragenden Leistungen um das Kokushin-Kan wurde Bijan M.M. Fard am 03.10.2009 der 6 Meistergrad jap. Rokudan verliehen. Diese Ehre wurde ihm zuteil durch den weltbekannten und schon zu Lebzeiten legendärem Kancho Royama (www.guardiandojo.com) welcher seit dem Tod von Sosai Masutatsu Oyama den Weltverband des Kyokushinkai-Kan führt.

Für Shihan Bijan M.M. Fard wünschen wir uns, das sich sein Traum erfüllt und er sich erfolgreich in seiner neuen Heimat dem Südschwarzwald mit seinen Ideen niederlassen kann.

Osu

Sensei C.Vogt

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Der Ort der Geburt von Kyokushin-Karate in Baden-Württemberg war in Bad Sackingen (Wallbach) 1988.
Er lebt seit 1988 im schönen Deutschland ,in Bad Säckingen.Sie ist eine Stadt in Baden-Württemberg, im Landkreis Waldshut. Die Stadt hat 16.859 Einwohner, das aus der Sicht mancher Forscher die Wurzeln seiner Kultur eben im heutigen Iran hat.

Aus Persien stammen berühmte Krieger, Maler, Dichter, Physiker und andere sehr gebildete und einflussreiche Persönlichkeiten – alle Bürger eines kulturell vielschichtigen und herausragenden Landes. Bereits im Alter von 7 Jahren fing er mit Ringen, Judo und anderen sportlichen Betätigungen an, wie z.B. auch Bergwanderung, das er von seinem Vater lernte.

Bijan Fard, seine Brüder und Cousins standen in ihrer Jugend immer wieder vor der Tatsache, mit z.B. Nachbarkindern im wahrsten Sinn des Wortes zu ringen bzw. anderweitig zu kämpfen. Es war für ihn keineswegs negativ, sondern alles in allem eine herrliche und sportlich-faire Zeit, denn oft bekamen sie von den „Rivalen“ sogar noch Tips, wie man es besser machen kann.

Bijan Fard wuchs auf in einer Zeit, in dem der Iran sich aus seiner Sicht (und damit steht er wohl nicht alleine) völlig überhastet der damals neu entdeckten und eigentlich für sein Volk fremden westlichen Kultur öffnete und anfing, sich immer mehr daran zu orientieren.
Seine Erziehung lag in den Händen seiner geliebten Mutter , seinem Vater und Großvater, die ihn unter strengen Augen auch zum Training und Studium anleiteten. Shihan Fard führt seine Ausdauer und Zähigkeit klar auf diese fundamentale Phase seines Lebens zurück.

Die Zeit des Golfkrieges war nicht nur aus militärischer Sicht eine Herausforderung für Sensei Fard, sondern vor allem auch privat, denn während dieser Phase starb völlig unerwartet sein geliebter und von vielen sehr geschätzter Vater. Dies war ein Schock für die ganze Familie…und auch für Shihan Fard ein schlimmer persönlicher Schlag.
Wer bereits seinen Vater oder seine Mutter verloren hat, kann es bestimmt nachvollziehen.
Für Bijan Fard war sein Vater auch gleichsam sein bester Freund und Sensei, was den Verlust daher noch stark vergrößerte. Doch dabei blieb es nicht, denn ca. ein Jahr später verstarb auch der Großvater von Shihan Fard – allerdings im hohen Alter von 120 Jahren. Als ob dies nicht genügt hätte, wurde er und sein damals erst 11 Tage alter Sohn Morteza von seiner Frau verlassen. Schicksalsschläge und Ereignisse, die man so annehmen muss, wie sie kommen.
Weitere bittere Erfahrungen, teils bis an den Rand des Erträglichen (nicht nur für ihn alleine) folgten. Doch für Bijan Fard leben sein Großvater und Vater auf einer anderen Ebene weiter und der Gedanke daran spendet Trost. Warum auch sollte der Tod das absolut Ende sein?

Shihan Fard’s Karate-Do (Karate-Weg) begann schon im Kindesalter. Seine Ausbildung startete unter Shihan Y. Shirzad, dem Gründer und ehemals führenden Sensei von Kyokushinkai Kan im Iran.
Mein Studium im Karate und erste Begirff war Gesundheit

Ich lernte bereits von meinem Urgroßvater und Vater den allgemeinen Umgang und das sattellose Reiten von Pferden – und wie man dadurch in freier Natur seine Seele beruhigen kann. – Sowie weitere Körperertüchtigungen, die bei mir wichtige Grundlagen für allgemeine Geschicklichkeit, Sportlichkeit sowie mein weiteres Karate-Training waren.

Mein Großvater kannte viele aktive persische Ringer und war selbst darin ein hochgradierter Meister. Auch im Bastani, einer alten persischen Kampfkunst, die dem Bodybuilding als Vorlage diente.

So wurde ich von ihm an berühmte Meister, darunter auch Weltmeister, empfohlen und in der Folge trainierte ich mit ihnen zusammen und habe dort dann meine körperliche Fitness perfektioniert.

Im Alter von 12 bis 26 Jahren übte ich mit Shihan Shirzad & Soto hagino und trainierte auf sehr verschiedene Arte und Weise in vielfältigen Trainingseinheiten und Kursen. Wir übten 5-mal täglich, besonders Morgens, Nachmittags und Abends. Das Training war für Aussenstehende unvorstellbar hart. Aber Kancho Shirzad brachte mir nicht nur körperliche Übungen der Karate, Kanzen und Kyokushin Techniken bei, sondern auch moralische Werte des alltäglichen Lebens. Kurz: Wie man ein besserer Mensch werden kann. Unmöglich all dies in kurze Worte zu fassen – ich kann hier daher nur sehr beschränkt darauf eingehen.
Die Leistungsfähigkeit und Körperlichen Funktionen Training.

Es begann mit die Arten das Aufwärmens,So werden optimale Funktionsabläfe vorbereitet,da nach schnellen Dachis (Vor- und Rückwärtslaufen in unterschiedlichen Beinstellungen) Nach einigem Üben wurden meine Beine so schnell, dass meine Mawashis regelrecht nicht mehr gesehen werden konnten. Dazu waren tausende Wiederholungen von Beintechniken notwendig. Und vor allem: Disziplin. Ich lernte meinen Körper im Lauf aufrecht wie einen Baum zu halten, gestützt durch das Hara-Zentrum, aber auch technische Hilfsmittel wie z.B. flexible Metallbänder, die mit Stoffstreifen an der Rückseite meiner Beine befestigt waren. Was sich natürlich auch auf verbesserte Kampffähigkeiten und insbesondere auf eine stabile und geradlinige Beinhaltung ausgewirkt hat.

Tausende zahllose Seiken-Techniken (Handschläge) auf den Bauch meines Lehrers, der Makiwara und Baumstämme. Das Abhärten am Holz ist eine im Kyokushin übliche Technik, doch perfektioniert wird dies nur durch Übung mit einem lebendigen und sich bewegenden “Gegner” / Trainingspartner, der / die bei mir hauptsächlich Kancho Shirzad und mein Bruder Shihan P. Patrick Fard waren.

Im Kampf verwende ich Mawashi und Kakoto Geri Nukite oder Iponnihonken, was im Kyokushin eher unüblich ist – besonders mit gestreckten Fingern. Um meine Finger zu stärken machte ich unzählbar viele “Liegestütze” auf Sand, Steinen, Asphalt und allen nur erdenklichen Unterlagen. Schließlich waren meine Finger so gestärkt, dass ich leicht eine 2 cm starke Wassermelone damit spalten konnte – wie gesagt, mit ausgestreckten Fingern.

Bereits im Alter von 17 Jahren lernte ich auch die verschiedensten Techniken eines Kämpfers beim Bewegen durch unbekanntes Gelände oder Gebäude. Ich bekam gezeigt, wie man verschiedene, wahllose Gegenstände (von Kugelschreiber bis Stuhl) als Waffen verwenden kann, um z.B. unerwartete Angriffe abwehren bzw. kontern zu können. Aber auch Sondertraining wie z.B. Kampf mit verbunden Augen, Kampf- und Überlebens-Training in freier Natur, hauptsächlich in den Bergen, Wald und Wüste. Dazu auch wie man sich aus und in der Natur ernähren und z.B. Nahrung durch Verwendung verschiedener Kräuter und anderer Pflanzen (z.B. Kakteen) aufwerten kann.

Von Shihan Shirzad wurden mir viele Spezialtechniken beigebracht, z.B. wie man durch einen Schlag die Augen eines Gegners blenden oder wie man sich z.B. an Sonne, Mond und Windrichtungen nicht nur orientieren, sondern dies alles auch zu seinem eigenen Vorteil im Kampf nutzen kann. Auch was Elemente wie Feuer und Wasser betrifft. So werden z.B. die Wellen- und Spiralbewegungen des Wassers übernommen und in menschlich umsetzbare Techniken transformiert.

„Karate“ bedeutet übersetzt: „Lehre Hand“. Doch dabei blieb es nicht. So erhielt Shihan Fard auch umfassende Ausbildung von verschiedenen Lehrmeistern in diversen Waffentechniken wie z.B. Tonfa, Sai, Bo, Nunchaku und Messer.

Das Annehmen von tiefem Hintergrundwissen und Spezialfähigkeiten eines Kämpfers im Geist der Samurai lehrte mich auch Sir Sensei Satou Bahram Hagino, der mir durch tägliche und detaillierte Übungen ebenso dazu verhalf, Kyokushin zu meistern. Ganz zu schweigen von dem für mich unschätzbar wertvollen Wissen und Erfahrungen, die er durch seinen Freund und Sensei Masutatsu Oyama erhalten und an mich weiterreichen durfte. Erfahrungen, die auch dazu dienlich sind, das tägliche Leben besser meistern zu können.

Karate, besonders Kyokushin-kan ist ein Weg stetigen Weiterschreitens. Nicht nur auf die physisch-körperliche Ebene, sondern auch in mindestens ebenso intensiver mentalen Form. Eindrückliche und hautnahe Erlebnisse mit fortgeschrittenen und herausragenden Meistern prägen jeden Karateka bzw. Budoka. Hierzu möchte ich gerne eine persönliche Anekdote aus dem Jahr 1999 mit Ihnen teilen. Es fand während einer Weltmeisterschaft in Tokyo statt und drehte sich um eine außergewöhnliche Vorführung von meinem heutigen Lehrer und Kancho Royama. Wir wunderten uns, als ein dachbalkenartiges, massives Kantholz auf das Tatami (Kampf- bzw. Vorführfläche) gebracht wurde und fragten uns, was in der Folge damit geschehen sollte. Als dieses dann von einigen Sensei festgehalten und in Position gebracht wurde, war klar, dass es um Tameshiwari (Bruchtest) geht. Kancho Royama nahm Maß und führte einen heftigen Mawashi Chodan (Tritt) aus. Uns stockte der Atem, denn das Holz brach nicht. Anschließend versuchte es Kancho noch weitere vier bis fünf mal. Wieder ohne Erfolg. Kancho Royama sammelte sich erneut und wies die Senseis an, das Holz konzentriert und mit aller Kraft fest zu halten. Und dann kam der für alle Anwesenden unvergessliche und regelrecht wundersame Schlag bzw. Tritt von Kancho Royama, der den Balken nun wie ein Streichholz brechen lies. Dies war für uns alle eine sehr eindrückliche Kyokushin Lehre und Erfahrung seitens Kancho Royama. Er zeigte allen damit nicht nur seine außergewöhnliche körperliche Verfassung, sondern vor allem den unnachgiebigen Willen, niemals aufzugeben.
Kancho Royama lehrer ist echte oyama Erfahrungen,Sosai Oyama nimte Kancho Royama oft als vorbild bei spille und sprache für andere schüller das sie sollen nach ihm schauen.Mawashie Gedan ist durch Kancho Royama Nutzbar und Aufmerksame Technik gewürden.

Jahrelange und teils sehr gefahrvolle Weltreisen prägten die Persönlichkeit von Shihan Fard ebenso. Vor allem aber tiefe und sehr eindrückliche Begegnungen und manchmal daraus resultierende langjährige Freundschaften mit hervorstechenden Persönlichkeiten wie vor allem Sosai Oyama und im weiteren z.B. Kancho Royama, Kancho Bluming, Kancho Alain Citrouk, Kancho Shirzad, Kancho Matsui, Shihan Andy Hug, Shihan Kazumi, Shihan Yamaki, Shihan Francisco Filho, Shihan Nakamura und viele andere, die bis heute konsequent die Gedanken und Lehren von Sensei Oyama verkörpern. Männer, durch die die Erinnerung an Sosai Mas Oyama in Ehren gehalten wird. Auch wenn wir heute teils verschiedenen Kyokushin Organisationen angehören so haben wir doch alle die selben Wurzeln, den selben Sosai, nämlich Masutatsu Oyama Sensei. Doch auch Begegnungen und Erfahrungen mit Meistern anderer Stilrichtungen wie z.B. Chinesisches Kung-Fu & Iranisches kung fu Toa,& Iranische Kanzen Ryo Karate,Tai Chi und Muay Thai,TAIKIKEN sollen kurz erwähnt sein.
Der Geist von Sosai Oyama

Es gibt einige Gründe, warum sich ein an Sosai Oyama orientierender Schüler bzw. Übender einen starken Geist haben sollte bzw. sogar muss. Dazu gehört auch das Lernen vom Erkennen und verantwortungsvollen Vermeiden von Konflikten. Kyokushin steht für Wahrheit und respektvolles Zusammentreffen.

Die Karate-Übung von Oyama Sensei bedeutet, den Körper wie ein Eisen zu schmieden. Die Kata ist das Herz des Kyokushin und das Makiwara (am besten ein Baum) ist die Seele des Karate. Beide müssen sehr oft und intensiv und immer zusammen geübt werden.

Die Entwicklung des Karate, wie wir es heute kennen, begann im Jahr 1901 auf der Japanischen Insel Okinawa, maßgeblich beeinflusst von Sensei Funakoshi. Die ersten modernen aber dennoch traditionellen Karate-Organisationen und Stilrichtungen wurden damals nach und nach ins Leben gerufen und standen somit auch einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung.

Ca. 1953 geschah der nächste „Quantensprung“ in der Karate-Entwicklung. Dies haben wir allein dem außergewöhnlichen und tatkräftigen Einsatz des damals jungen Masutatsu Oyama zu verdanken. Nähere Informationen über Sosai finden Sie auf unseren Seiten unter der Rubrik „Wir“ bzw. folgendem Link: http://www.kyokushinryu.com/wir.html
Zusammenfassung

Dank der Lehren von Oyama Sensei bin ich trotz fortgeschrittenem Alters noch heute in sehr guter körperlicher Verfassung. Das überdurchschnittliche und ausgeprägte Durchhaltevermögen und stark herabgesetztes Schmerzempfinden, das im Kyokushin eine maßgebliche Rolle spielt, dient auch mir persönlich, gesundheitliche Schwierigkeiten (wie z.B.am 21 April 2006 einen Bandscheibenvorfall) und am 23 Sep 2010 (Achilies Riss), 19 Dezmber 2011 Operation (Polypen) 11.10.2012 Operation (Polypen) besser überstehen zu können.

Ich werde mich weiterhin nach bestem Wissen und Gewissen bemühen, treu der Lehre von Oyama Sensei aktiv zu folgen und meinen Mitmenschen damit zu dienen, indem ich meine zahlreichen Erfahrungen persönlich weitergebe.

Falls ich mit diesen Ausführungen dem einen oder anderen Leser bzw. Leserinn einen Ansporn oder Inspiration zu weiterem oder intensiverem Training geben konnte, so würde ich mich darüber sehr freuen.

Mit Absicht möchte Sensei Bijan Fard nun und in der Folge viele bisher unveröffentlichte Ereignissen und Fakten aus seinem bewegten und oft rastlosen Leben veröffentlichen. Ein Leben, das im Grunde immer das Ziel eines Shihans hatte. Aber dies soll keine rein private Berichterstattung werden, sondern vor allem auch faszinierende Einblicke in die geschichtlichen Hintergründe des Kyokushin Karate gewähren – vom Anfang bis in die Neuzeit.

Ich hoffe, Sie freuen sich schon jetzt darauf und danke Ihnen hiermit herzlich für Ihr Interesse.

Coaching macht Sie bewusst.Sie Wissen,wo sie sind im Leben stehen und was Sie erreichen wollen oder zu ändern. Shihan Fard wird mit Ihnen Ihre Motive zu arbeiten.

Professionelle Coaching: Personal & Business & Sport.

Einen erfolgreichen Karate Do, aber auch allgemeinen Lebensweg im schönen Deutschland und wo auch immer Sie leben mögen wünscht Ihnen

OSU

Ihr Kancho Bijan M.M. Fard
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